NETANYAHU SPEECH TO CONGRESS re IRAN DEAL March 3, 2015

ISRAEL-Vorträge mit Ari Lipinski 6-2014

Reichweiter der M-302, die die HAMMAS auf Israel schiesstSECURITY ZONES Rocket time from Gaza IDF 7 2014

ÜBER 440 RAKETEN VON GAZA AUF ISRAEL 8-10.7.2014 abgefeuert. Seit 2001 sind es bereits über 8850 Raketen.

Angriffe auf Israel und israelische Reaktionen

www.israel-laad-freunde.de

  Speisepaket-Verteilung an bedürftige Familien unter dem Raketen-Beschuß:

Die vom ISRAEL LAAD HILFSWERK

mit Spenden von Freunden in Deutschland

unterstützten bedürftigen Studenten/innen und deren Familien,

die Speise-Zuschuss und Studien-Förderung erhalten,

wohnen z.B. in den unter Raketenbeschuss stehenden Orte

Ashkelon, Ashdod, Kiryat Maleachi, Rehovot, Gedera.

 Die Empfänger erfahren von uns, dass Ihre Hilfe aus Deutschland kommt.

 BITTE SPENDEN SIE JETZT

 für SPEISEPAKETE und STUDIEN-PATENSCHAFTEN.

 KEINE  SPENDE  IST  ZU  KLEIN !

 ISRAEL LAAD Freunde e.V.

 ist ein gemeinnütziger Verein.

 Die Spender erhalten vom Finanzamt anerkannte steuerabzugsfähige Spendenbescheinigungen.

 Auch Daueraufträge sind steuerlich absetzbar.

 Kreissparkasse Böblingen Konto: 989042   BLZ: 603 501 30

 IBAN:  DE12603501300000989042      BIC:BBKRDE6BXXX

Mit einem sehr herzlichen Schalom-Gruß שלום,

 den besten Wünschen für die kommenden Frühlings-Feiertage

 und im Namen der Empfänger-Familien vielen Dank für Ihre aktive Hilfe,

 TODA RABA תודה רבה !

 Ihr

 Elazar Ari Lipinski

 

ISRAEL-INFO 10.7.2014:

Am Dienstag, den 8. Juli, wurden 146 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel geschossen. Davon trafen 117 israelischen Boden und 29 wurden vom Abwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel) abgefangen.

Innerhalb von 24 Stunden waren Bewohner der folgenden Städte, Orte und Regionen gezwungen, nach Sirenenalarm Schutz in Bunkern zu suchen:

–    Jerusalem (drei Einschläge in den Hügeln von Jerusalem)

–    Tel Aviv (mindestens fünf Einschläge)
–    Die Städte im Süden Israels: Beer Sheva, Ashdod, Ashkelon (alle mehrfach angegriffen)
–    Gemeinden in Südisrael: Sderot, Ofakim, Shaar HaNegev, Sdot Negev, Verwaltungsbezirk Eshkol,
Merhavim, Kiryat Malachi, Hof Ashkelon und Beer Sheva (alle mehrfach angegriffen)
–    Städte und Orte im Zentrum des Landes: Rehovot, Herzliya, Gadera, Ramat Hasharon, Yavne,
Caesarea, Binyamina, Rishon Lezion, Hadera, Givatayim, Bat Yam und Holon

 

Ein Ende oder ein Abklingen der Angriffswelle ist nach derzeitigem Stand (Mittwoch, 09.07.) nicht in Sicht.

Es kam bislang zu Gebäude- und Sachschäden, auch durch Feuer, die durch Raketen und Granatsplitter ausgelöst wurden.
Dank der extensiven israelischen Zivilschutzmaßnahmen, wurden nur leichte Verletzungen berichtet. In Ashdod und Umgebung beispielsweise wurden neun Zivilisten verletzt.
Zudem wurde ein Soldat der Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) leicht verletzt, als Terroristen versuchten, nach Israel zu gelangen, um dort einen Anschlag zu verüben. Sie kamen über den Seeweg nahe Zikim und konnten von der ZAHAL abgewehrt werden.
Bei einer der auf Hadera abgeschossenen Raketen handelt es sich um eine M-302, ähnlich den Raketen, die an Bord der Klos-C gefunden wurden, ein Schiff, das vom Iran aus Waffen für Terrororganisationen in den Gazastreifen transportieren sollte. Das Schiff wurde am 5. März durch die ZAHAL abgefangen. An Bord befanden sich unter anderem 40 Raketen des Typs M-302, die eine Reichweite von 160 Kilometern haben.
Vierzig Prozent der israelischen Bevölkerung, etwa 3,5 Millionen Menschen, leben derzeit in Reichweite der Raketen aus dem Gazastreifen.

 

 

Die jüngste Welle von Raketenbeschuss Israels aus dem Gazastreifen begann am 12. Juni, dem Tag, als drei israelische Teenager entführt und ermordet wurden. Der Beschuss steigerte sich am 30. Juni erheblich, noch bevor die Körper der drei Teenager später am selben Tag gefunden wurden und noch vor der Ermordung des Jugendlichen Muhammad Abu Khdeir aus dem Jerusalemer Stadtteil Shuafa durch jüdische israelische Extremisten.

Über die Reaktionen und Maßnahmen Israels berichtete die israelische Botschaft im Newsletter vom Montag.

Am 7. Juli erreichten die Angriffe einen Höhepunkt, als nicht weniger als 80 Raketen auf israelische Städte niedergingen.

Vom Tag der Entführung bis Montag (8.7., 6:30 Uhr israelischer Zeit) belief sich die Zahl der Raketen aus dem Gazastreifen auf 284. Viele davon wurden direkt vom militanten Arm der Hamas abgefeuert.
Die Hamas trägt die Verantwortung für die Eskalation. Die Hamas trägt auch die Verantwortung für Raketen, die von anderen Terrororganisationen abgefeuert werden, da sie seit 2007 im Gazastreifen allein regiert.
Israelische Reaktionen
Israel hat während der dreiwöchigen kontinuierlichen Angriffe aus dem Gazastreifen große Zurückhaltung geübt und maßvoll reagiert, um eine große Militäraktion zu vermeiden und um die Ruhe in der Zivilbevölkerung zu wahren.
Doch angesichts des anhaltenden Beschusses entschied die israelische Regierung am 7. Juli, die Operation „Schutzlinie“ („Protective Edge“/“Tzuk Eitan“) ins Leben zu rufen. Die ständige Bedrohung mehrerer Millionen Bürgerinnen und Bürger ist nicht länger hinnehmbar. Das Ziel der Operation ist die Schaffung von Stabilität und Sicherheit für die israelische Bevölkerung, sowie die Schwächung der Hamas und die Zerstörung terroristischer Infrastruktur, die sich gegen den Staat Israel richtet.
Die Operation Israels besteht bislang aus Luftschlägen auf die terroristische Infrastruktur im Gazastreifen. Das Kabinett hat noch keiner Bodeninvasion zugestimmt, aber 40 000 Reservisten wurden vorläufig mobilisiert.
Israel hat das Recht, sich gegen Angriffe auf seine Bevölkerung zu verteidigen und wird auch weiterhin alles dafür unternehmen, damit seine Bürger in Frieden leben können.
Weitere aktuelle Informationen finden Sie jederzeit auf einer Sonderseite des israelischen Außenministeriums zum Thema, auf der Webseite des Außenministeriums, sowie auf dem englischsprachigen Blog der Verteidigungsstreitkräfte.
(Außenministerium des Staates Israel, 08/09.07.14)

ISRAEL 4.5.2014   ZEREMONIE der Eröffnung des 66. Unabhängigkeitstages   Das Video der TV-Übertragung. Die Besonderheit dieses Jahr war, dass alle 12 Fakel der Unabhängigkeit Israels von 14 Frauen gezündet wurden, die das breite Spektrum des Engagements von Frauen in Israel in allen Bereichen repräsentieren: Alt und Jung, Jüdinen und Muslima, Liberale und Orthodoxe aus dem Norden und aus dem Süden, gebürtige Israelinen neben Neueinwandererinnen.

Carmela MenasheRadio-Reporterin zu Militärthemen und Soldatenwohlfahrt, 

Adina Bar-ShalomRabbinerin und Gründerin der ersten Hochschule für Haredische Frauen und Männer (Tochter vom verstorbenen Oberrabbiner Israels Ovadia Josef), 

Dr. Maxine Fassberg – CEO INTEL Israel

Hindija Suleiman – arabische muslimische Firmengründerin aus dem Galiläa, die arabische Frauen in ihrer Textilfabrik berufliche Chancen exemplarisch anbietet,  

Prof. Dr. Kira Radinski – Medizin-Forscherin, Erfinderin von Medikamenten gegen Alzheimer, 

IDF-Generalin Orna Barbibai,  – Israels erste Frau, die zum General des Generalstabes im israelischen Miliktär ernannt wurde,

Bleinesh Zavadia – Israels erste aus Äthiopien stammende Botschafterin (z.Z. in Äthiopien), 

Shachar Peer – Israels Tennis-Meisterin, gemeinsam mit 

Pascale Berkoviz – Welt- und Europa-Meisterin in diversen Sportarten für  Behinderte. (Verlor als Kind in PAris beide Beine im Zugunfall.), 

Tali Perez-CohenLeiterin eines Zentrums zur Hilfe an Opfer sexueller Belästigung 

Miriam Zohar – Schauspielerin, SHOA-Überlebende,

Miriam PerezLehrerin und Schulleiterin, Mutter  zweier im Krieg gefallener Söhne, die beide Kommando-Offiziere waren, 

Geula Cohen – frühere langjährige Knesset-Abgeordnete, frühere Untergrundkämpferin gegen die Briten in Palästina, eine der ersten Radio-Ansagerinnen Israels, Mutter des jetzigen Ministers Zachi HaNegbi, als Älteste gemeinsam mit der jüngsten Teilnehmerin

Gal Josef – die Vorsitzende der Schüler-Vertretung Israels.

Israel als Staat des jüdischen Volkes Artikel von Außenminister Avigdor Liberman 24.2.2014 anlässlich Besuch Merkel A

Rabbiner David Baruch Lau, neuer Aschkenasischer Oberrabbiner Israels. Gewählt am 24.7.2013.

Rabbiner David Lau (13.1.1966) ist Rabbiner der stadt Modiin. Er ist auch Major der Reserve im Israelischen Militär, ZAHAL (IDF). Er ist Sohn des berühmten früheren Oberrabbiner Israels, Israel Meir Lau, dem jetzigen Vorsitzenden des Aufsichtsrates von YAD VASHEM. Rabbiner David Lau war der erste orthodoxe Rabbiner, der in Israel Halachische (religionsjuristisch bindende) Antworten im Internet abgegeben hat.  Gewählt wurden beide Oberrabbiner mit 68 von über 140 Stimmen der Wahlberechtigten Versammlung, zu der auch mehrere Frauen (wie z.B. Justiz-ministerin Zippi Livi, und Vize-Ministerin Gila Gamliel) zählen. Nach jüdischer Tradition der Zahlenwerte von Buchstaben (Gimatria) ist 68 der Zahlenwert des hebräischen Wortes ??? , das für Bibel-Gelehrter und weise steht…

David Baruch Lau, Rabbiner, neuer israelischer Aschkenasischer Obberrabbiner

Neue Oberrabbiner für Israel / Quelle: www.ISRAELNETZ.com

JERUSALEM (inn) – Am Mittwochabend haben in Jerusalem 150 Repräsentanten des öffentlichen Lebens zwei neue Oberrabbiner Israels für die nächsten zehn Jahre gewählt. Die Wahlsieger David Lau und Jitzhak Josef erhielten jeweils 68 Stimmen.

Das Judentum ist seit Jahrhunderten in zwei Hauptströmungen mit unterschiedlichen Gottesdiensttraditionen in den Synagogen aufgeteilt. Die Sepharden repräsentieren die orientalischen Juden von Marokko bis Irak, während die Aschkenasen für das europäische Judentum stehen, darunter die sogenannten Ostjuden aus Polen. Der Begriff Sepharad steht seit biblischer Zeit für Spanien und Aschkenas für Deutschland. Lau ist der Sohn des früheren aschkenasischen Oberrabbiners und heutigen Oberrabbiners von Tel Aviv , Rabbi Meir Lau, während Josef der Sohn des 91 Jahre alten ehemaligen sephardischen Oberrabbiners Ovadja Josef ist. Anhänger der Schass-Partei verehren Ovadja Josef fast wie einen Heiligen. Abgelöst werden der aschkenasische Rabbi Jona Metzger und sein sephardischer Partner Rabbiner Schlomo Amar.

Der 47-jährige Rabbi Lau war bisher Oberrabbiner der Stadt Modi’in. Der 61-jährige Rabbi Josef ist unter den Sepharden vor allem durch seine monatlich erscheinenden Schriften zur jüdischen Rechtsliteratur ( Halacha ) bekannt. Das Oberrabbinat ist eine staatliche Institution und hat vor allem verwaltungstechnische Aufgaben wie die Verteilung der „Koscher-Urkunden“ in Hotels und Restaurants und die Überwachung der Speisegesetze. Sie verwalten alle religiösen Bedürfnisse in den Gemeinden. Sie sind für die Synagogen, die rituellen Tauchbäder und die Ernennung der Ortsrabbiner zuständig. Die Oberrabbiner gelten innerhalb der jüdischen Orthodoxie nicht als geistliche Autorität. Die Ultraorthdoxen haben ihre eigenen Rabbinerhöfe, wie früher in Polen, und sind bis heute in Littauer, Chassiden und andere unterteilt.

Streitbare Rabbiner

Die Wahl der Oberrabbiner wird üblicherweise von der weltlichen Mehrheit in Israel kaum beachtet. Doch diesmal ging ihr ein teilweise sehr leidenschaftlich geführter und schmutziger Wahlkampf voraus. Gegen einen der Mitbewerber, Rabbi Schmuel Eljahu aus Safed, wurde sogar gerichtlich vorgegangen, um ihn wegen „rassistischer“ Äußerungen von einer Beteiligung an den Wahlen auszuschließen. Eljahu hatte die Juden in Safed aufgefordert, iIre Wohnungen nicht an Araber zu vermieten. Das hatte zu Spannungen in der Stadt und zu Gewaltausbrüchen geführt.

Die Wahl fand im Hotel Leonardo statt, nahe des ultra-orthodoxen Viertels Mea Schearim , und dauerte etwa drei Stunden. Wahlberechtigt waren Personen des öffentlichen Lebens, darunter Bürgermeister großer Städte und Knessetangehörige sowie erstmals zehn Frauen. Während der Wahl zeigten sich fünf der sechs nominierten Kandidaten mit ihren Angehörigen und Schülern der Presse und Öffentlichkeit. Jitzhak Josef kam nicht dazu. Einer seiner Anhänger sagte: „Er ist zu ehrenwert, als dass er hier einfach so umherläuft.“

Der israelische Handelsminister Naftali Bennet von der nationalreligiösen Partei HaBait HaJehudi (Das jüdische Haus), dessen bevorzugte Kandidaten durchgefallen waren, will bis zur nächsten Oberrabbinerwahl die innere Spaltung des frommen Judentums überwinden und künftig nur noch einen Rabbiner an der Spitze des Oberrabbinats sehen.

Von: mh

Rabbiner Yizhak Josef (16.1.1952) Am 24.7.2013 als neuer Sefardischer Oberrabbiner Israels , Rishon LeZion (Der Erste Zions) gewählt.Rab. Yizhak Josef ist Sohn des berühmten Rabbiners Ovadia Josef, dem geistigen Leiter der SCHASS Partei, der früher selber sefardischer Oberrabbiner, Der Rishon LeZion war.

Yizhak Josef, Rabbiner, neuer israelischer Sefardischer Oberrabbiner, der Rishon LeZion

Israels 33. Regierung im Amt seit dem 18.3.2013

KENESSET NEUE MITGLIEDER 2 2013

Über 600 Raketen von Gaza gegen Israel seit Samstagnachmittag  Bitte auf blaue Zeile anklicken.  Siehe untere Landkarte: PALÄSTINENSER SCHIESSEN von GAZA AUF ISRAEL zwischen 14. 16. Nov über 520 Raketen mit Reichweite bis Herzlia nördlich von Tel Aviv. Die Raketen können die Strecke in nur 60 Sekunden überfliegen.
In Israel heute morgen: In der stadt Kiryat Malachi sind 3 Tote und 9 Verletzte, darunter ein Baby dem Terror-Angriff zum Opfer gefallen. Unweit in Kiyat Gat befindet sich eines der 7 INTEL-High-Tech Werke Israels.

Vorigen Monat hat ein reicher Scheich aus Katar in Gaza Millionen US $ verschenkt. Dort produziert man keine Computer für die Schulen der Welt, sondern Kassam- und Fajar-Raketen zum Beschuß von unschuldigen zivilisten in Israel.

Sieht die Welt nicht den Unterschied?

FRANKFURTER RUNDSCHAU:   ANGELA MERKEL VERURTEILT HAMAS 16. November 2012

Für die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten macht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die im Gazastreifen regierende militante Palästinenserorganisation Hamas verantwortlich. Die Kanzlerin betrachte die Entwicklung mit großer Sorge, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter am Freitag in Berlin. Verantwortlich für die zugespitzte Lage in der Region sei die Hamas. Es gebe keinerlei Rechtfertigung für den Abschuss von Raketen, unter denen die Zivilbevölkerung in Israel leide. Der Beschuss Israels müsse sofort eingestellt werden.

Israel habe das Recht und die Pflicht, seine Bevölkerung in angemessener Weise zu schützen, fügte Streiter hinzu. Keine Stellungnahme wollte er zu der Frage abgeben, ob dazu auch ein Einmarsch israelischer Truppen in den Gazastreifen gehöre. An Ägypten appellierte Merkel, ihren Einfluss auf die Hamas geltend zu machen, um den Beschuss auf Israel zu beenden.

 

—- Weitergeleitete Message —–
Gesendet: 10:53 Donnerstag, 15.November 2012
Betreff: Sonderrundmail zur Militäroperation Wolkensäule I
Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhalten Sie eine erste ausführliche Sondermail zur israelischen Militäroperation „Wolkensäule“, die gestern, Mittwoch den 14. November 2012, als Reaktion auf den tagelangen Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen auf den Süden Israels begann.

Sie erhalten zahlreiche Links mit aktuellen und weiterführenden Informationen.
Bitte leiten Sie entsprechend Ihrer Möglichkeiten diese Informationen an Ihre Netzwerke und relevante Nachrichtenquellen weiter.

Am Mittwochnachmittag wurde der Anführer des militärischen Arms der Hamas, Ahmed al-Dschabari, getötet. Al-Dschabari war für alle Terroraktionen der Hamas verantwortlich, die im letzten Jahrzehnt aus dem Gazastreifen heraus ausgeführt wurden.

Parallel zu dem Schlag gegen al-Dschabari flog die Luftwaffe Angriffe gegen Stellungen zum Raketenabschuss der Hamas. Es gelang der IDF dabei, die Möglichkeiten der Hamas zum Abschuss von Langstreckenraketen mit ca. 40 km Reichweite ernsthaft zu schädigen. Außerdem wurden unterirdische Waffenfabriken getroffen.

Der Sprecher der israelischen Armee sagte unmittelbar nach dem Beginn  der Operation im israelischen Fernsehen: „Al-Dschabari hatte sehr viel israelisches Blut an seinen Händen. Die Terrororganisationen…im Gaza-Streifen sind in jüngster Zeit immer stärker geworden und haben ihre Raketenangriffe auf Israels Süden intensiviert.
Während der jüngsten Welle mit Hunderten Raketen aus dem Gaza-Streifen auf israelische Dörfer und Städte hat sich die IDF stark zurück gehalten.
Wir haben nun mit einer breit angelegten Militäroperation gegen Langstreckenraketen (40 km Reichweite) begonnen, um die Fähigkeiten der Hamas und des Islamischen Dschihad zu schwächen. Die Operation ist nicht zeitbegrenzt und wir werden unsere Abschreckungskraft gegen die Terrororganisationen wieder herstellen, welche die israelische Bevölkerung in den letzten Tagen als Geisel genommen haben.“
Die Armee veröffentlichte ein Video vom Angriff auf Ahmed al- Dschabari:
http://www.youtube.com/verify_controversy?next_url=/watch%3Ffeature%3Dplayer_embedded%26v%3DP6U2ZQ0EhN4

Erste offizielle Stellungnahmen aus Israel:

Präsident Shimon Peres im Telefonat mit US Präsident Barak Obama:
“Der Militärchef der Hamas wurde heute getötet. Er war ein Extremist und verantwortlich für alle Angriffe und Mordanschläge vom Gazastreifen aus gegen Israel. Es ist nicht unsere Absicht, Öl ins Feuer zu gießen, aber sie feuern seit Tagen, …Tag und Nacht, Raketen auf Israel. Mütter und ihre Kinder können nicht schlafen. Ich war heute dort bei den Kindern. Irgendwann ist der Punkt dessen erreicht, was Israel tolerieren kann.”

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu wendete sich an die israelischen Bürger:
„Liebe Bürger Israels,
ich lobe die IDF Soldaten und Kommandeure unter Generalstabschef Benny Gantz, der die Operation leitet. Ich möchte auch die Israelische Sicherheitsagentur unter Direktor Yoram Cohen erwähnen, die maßgeblich zu dem bisherigen Erfolg der Operation beigetragen hat.
Ich danke den Bürgern Israels für ihre standhafte Unterstützung für diese Operation. Ich danke den Einwohnern von Südisrael, die an der Front leben und Stärke beweisen.

Hamas und die anderen Terrororganisationen entschieden sich dazu, ihre Angriffe auf die Bürger Israels in den letzten Tagen auszuweiten. Wir akzeptieren keine Situation, in der israelische Bürger von Raketenterror bedroht sind. Kein Land würde das akzeptieren, Israel wird es nicht akzeptieren.

Heute haben wir strategische Ziele der Hamas gezielt getroffen. Wir haben ihre Fähigkeiten, Raketen auf das Zentrum Israels abzuschießen, erheblich geschwächt, und wir arbeiten nun daran, den Beschuss des Südens zu erschweren.
Die Terrororganisationen Hamas, Islamischer Dschihad und andere greifen vorsätzlich unsere Bürger an, während sie sich absichtlich hinter ihren eigenen Bürgern verstecken. Andererseits versuchen wir, so weit wie möglich zu vermeiden, Zivilisten zu treffen – und das ist der fundamentale Unterschied zwischen uns.

Dies zeigt sich auch im großen Unterschied zwischen unseren Zielen, und nicht nur in unseren Methoden. Die wollen uns von der Erdoberfläche ausradieren und haben keine Skrupel, Unschuldige und Zivilisten zu treffen.

Heute haben wir eine unmissverständliche Nachricht an die Hamas und die anderen Terrororganisationen gesendet und wenn nötig, wird die IDF die Operation ausweiten. Wir werden alles Nötige tun, um unsere Bürger zu schützen.“

Verteidigungsminister Ehud Barak auf einer Pressekonferenz am gestrigen Abend:
„ (…) Israel will keinen Krieg. Aber die ununterbrochene Provokation der Hamas in den letzten Wochen, im Besonderen die permanenten Wellen von Artillerie- und Mörser-Feuer in das Herz unserer südlichen Gemeinden, der Tunnel, der tief innerhalb israelischen Gebiet explodierte, die Panzerabwehrrakete, die auf einen Jeep gefeuert wurde – wieder innerhalb israelischen Gebietes, zwang uns dazu, mit Präzision und Entschiedenheit zu handeln.

 

Die Ziele der Operation sind wie folgt:
•    Stärkung unserer Abschreckungskraft
•    das Raketensbschuss-Netzwerk empfindlich zu zerstören
•    einen schmerzhaften Schlag gegen die Hamas und andere Terrororganisationen auszuführen
•    den Schaden an unserer Heimatfront so gering wie möglich zu halten

(…) Wir stehen noch am Beginn der Geschehnisse, nicht am Ende, und wir erwarten einige schwere Prüfungen. Sie werden Wachsamkeit erfordern, nicht nur in Gaza, sondern auch in Israel und in Judäa und Samaria. Aber auf lange Sicht gesehen glaube ich, dass diese Operation unsere Abschreckungskraft und die Ruhe im Süden wieder herstellt. (…)“

Das Radiointerview des israelischen Botschafters Yakov Hadas-Handelsman von heute morgen “Israels Zurückhaltung ist vorbei” (zugleich oben der Audio-Link):
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1922228/

Um 13.00 Uhr wird der Botschafter auch ein Interview auf n-tv geben.

Um 10.30 Uhr fand auf www.twitter.com/israelmfa eine Twitter-Konferenz mit Yigal Palmor, Sprecher des MFA, statt. Der Twitter-Hashtag ist #AsktheMFA

Alle Hintergründe des MFA in englischer Sprache: http://www.mfa.gov.il/MFA/Terrorism-+Obstacle+to+Peace/Hamas+war+against+Israel/Israel_strikes_terror_targets_Gaza_14-Nov-2012.htm

Live updates der IDF: http://www.idfblog.com/2012/11/14/live-updates-idf-terror-targets-gaza/

Live Blog von Haaretz: http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/live-blog-israel-launches-military-operation-in-gaza.premium-1.477850#

Ein Überblick zu der Eskalation des Raketenbeschusses aus dem Gazastreifen im November:
http://www.botschaftisrael.de/2012/11/14/israel-unter-beschuss-november-2012/

Hintergrundpapier des ITIC zur jüngsten Eskalation im Süden Israels:
http://www.terrorism-info.org.il/Data/articles/Art_20421/G_225_12_691538612.pdf

Ein Artikel des Hamburger Abendblattes beschreibt, wie die israelische Zivilbevölkerung in den letzten Tagen unter dem Raketenhagel lebte: http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article111021138/Raketenhagel-auf-Israels-Sueden.html

Zuletzt noch die Twitter-Hashtags, welche im Zusammenhang mit der Operation von Israel verwendet werden
#pillarofdefense
#israelunderfire

Die von der propalästinensischen Seite verwendeten Hashtags:
#pray4gaza
#gazaunderattack

Bitte nutzen Sie außer den hier angegebenen ersten Informationen auch unsere zahlreichen Medien zur Informationsarbeit, vor allem die Sozialen Netzwerke:

Facebook:  www.facebook.com/IsraelinGermany
Twitter:  www.twitter.com/IsraelinGermany
Blog:  www.botschaftisrael.com
E-Mail Newsletter: http://newsletter.israel.de/
Web:  www.israel.de

Mit freundlichen Grüßen

Öffentlichkeitsarbeit

Liaison.Information.Projekte.
Botschaft des Staates Israel
Auguste-Viktoria-Strasse 74-76
14193 Berlin

Tel.: +49 30 890 45 423
Fax: +49 30 890 45 409
pr3@berlin.mfa.gov.il

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